Immobilisationskragen

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Immobilisationskragen

Eine Wirbelsäulenverletzung hat einschneidende Folgen für das tägliche Leben des Patienten, der Familienangehörigen und der Gesellschaft.

Ein Großteil der neurologischen Defizite sind Folgen von Sekundärverletzungen, die während einer Notfallbehandlung und durch ungeeignete Transporttechniken entstehen. Ziel des Rettungspersonals muss es deshalb sein, das Risiko einer zusätzlichen Schädigung der Wirbelsäule bei der präklinischen Versorgung des Patienten und während des Transportes zu vermeiden.

Eine klassische Methode zur Ruhigstellung der Halswirbelsäule ist die Bewegungseinschränkung des Patienten mit einem HWS-Immobilisationskragen. Eine HWS-Immobilisation ist grundsätzlich angebracht, wenn der geringste Verdacht auf Verletzung der Wirbelsäule besteht.

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