Sanitätsraum/Rettung

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Sanitätsraum/Rettung
Durch die neue ASR A4.3 (Technische Regeln für Arbeitsstätten) "Erste-Hilfe-Räume, Mittel und Einrichtungen zur Ersten Hilfe" werden Richtlinien für alle Arbeitsstätten, sei es in der Großindustrie, im Handwerksbetrieb, als Kleinunternehmen, im Öffentlichen Dienst oder in Bildungseinrichtungen, rechtsverbindlich geregelt.

Die ASR A4.3 konkretisiert Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung wie beispielsweise die Anforderungen an Mittel und Einrichtungen zur Ersten Hilfe sowie an Erste-Hilfe-Räume oder die Art und Anzahl der bereitzuhaltenden Verbandkästen sowie deren Inhalte.

Gemäß § 6 ASR in Verbindung mit § 24 DGUV Vorschrift 1 sind in Abhängigkeit von der Gefährdungsbeurteilung geeignetes Inventar, Erste-Hilfe-Material, Notfallausrüstungen, Pflegematerial sowie Rettungsgeräte und Rettungstransportmittel bereitzuhalten.
Informationen
Erste-Hilfe im Betrieb - Was ist Pflicht?










Sanitätsraum/Rettung 

Unterkategorien

  • Anbauschränke

    Die Gestaltung und Ausstattung von Erste-Hilfe-Räumen, Sanitätsräumen oder vergleichbaren Einrichtungen wird in ASR A4.3 bzw. § 6 Abs. 4 der Arbeitsstätten-Verordnung (ArbStättV) sowie in weiteren berufsgenossenschaftlichen Vorschriften geregelt.

    Grundlage der aufgeführten medizinisch-technischen Ausstattung sind Anbauschrank-Elemente der SÖHNGEN® SAFE-Serie, die sowohl für feste Räume als auch für transportable Container oder fahrbare Anhänger geeignet sind. Eine Container-Lösung ist insbesondere für Baustellen ideal.

  • Fesseln & Gurte

    Patientensicherung und Ruhigstellung auf Tragen und Liegen. Körperfessel aus extrabreitem Gurtband mit Klettverschluss. Arm- und Beinfesseln aus Nylonband mit Klettverschluss und Hakenring.

  • Immobilisationskragen

    Eine Wirbelsäulenverletzung hat einschneidende Folgen für das tägliche Leben des Patienten, der Familienangehörigen und der Gesellschaft.

    Ein Großteil der neurologischen Defizite sind Folgen von Sekundärverletzungen, die während einer Notfallbehandlung und durch ungeeignete Transporttechniken entstehen. Ziel des Rettungspersonals muss es deshalb sein, das Risiko einer zusätzlichen Schädigung der Wirbelsäule bei der präklinischen Versorgung des Patienten und während des Transportes zu vermeiden.

    Eine klassische Methode zur Ruhigstellung der Halswirbelsäule ist die Bewegungseinschränkung des Patienten mit einem HWS-Immobilisationskragen. Eine HWS-Immobilisation ist grundsätzlich angebracht, wenn der geringste Verdacht auf Verletzung der Wirbelsäule besteht.

  • Informations Material

                           

  • Löschdecken

                           

  • Rettungssysteme

          

  • Sanitätsraum Ausstattung

            

  • Schienen

                    

  • Tragen

                

  • Tragetücher